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Fachanwalt für Familienrecht in Frankfurt


Die Rechtsanwaltskanzlei Hasselbach ist seit 2006 auf Familienrecht spezialisiert. Wir sind mit einem Team aus mehreren fachlich spezialisierten Anwälten an vier deutschen Standorten tätig. Rechtsanwältin Franziska Hasselbach ist Fachanwältin für Familienrecht und betreut seit Jahren Mandanten in allen Aspekten des Familienrechts, vor allem in Unterhalts- und Scheidungsfragen. Durch regelmäßige Fachanwalts-Fortbildungen in Frankfurt und bundesweit können wir den hohen Standard, den unsere Mandanten gewohnt sind, bewahren. Auch deswegen empfehlen uns über 90 Prozent unserer Mandanten weiter.

Das Familienrecht ist unser Spezialgebiet. Dazu gehören beispielsweise Scheidungen, das Kindschaftsrecht und Fragen rund um den Unterhalt. Auch Sorgerecht, Umgangsrecht und Eheverträge (beziehungsweise Lebenspartnerschaftsverträge) gehören zu unseren täglichen Aufgaben. Um mit den schnellen Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung schritthalten zu können, erweitern wir unser Team in Frankfurt und unseren anderen Standorten stetig.

Worum geht es im Familienrecht?

Das Familienrecht ist ein breites Feld und umfasst alle rechtlichen Aspekte von Verwandtschaft und Ehe. Außerdem gehören eingetragene Lebenspartnerschaften und besonders die Fragen des Kindschaftsrechts zum Spektrum des Fachgebietes. Wegen der Größe dieses Rechtsgebiets gibt es in Deutschland dafür einen eigenen Gerichtszweig: die sogenannte Familiengerichtsbarkeit. Vor ihr werden alle familienrechtlichen Angelegenheiten vor Fachrichtern verhandelt. Ein spezialisierter Anwalt kennt die Besonderheiten dieses Verfahrens und kennt sich mit der Materie aus. Das ist der Grund, warum viele Mandanten bewusst auf einen Fachanwalt für Familienrecht zurückgreifen.

Besondere Herausforderungen bieten regelmäßig die internationalen Fälle unserer Kanzlei. Gerade wenn einer – oder beide – der Beteiligten eine andere Staatsbürgerschaft hat, gilt es Zuständigkeiten zu ermitteln, gemeinsame Termine zu finden und sich mit ausländischen Behörden auseinander zu setzen.

Diese Aufgaben übernehmen wir gern für Sie. Damit Sie einen Überblick über die Tätigkeit unserer Frankfurter Kanzlei erhalten, haben wir für Sie unten ein paar wichtige Themen des Familienrechts herausgegriffen und kurz erklärt.

1. Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft (Ehevertrag)

Darum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Auch, wenn Schiller schon seit 200 Jahren tot ist, hat sich an der Gültigkeit seines Verses nichts geändert. Die Ehe ist im besten Fall eine lebenslange Verpflichtung, kann aber auch ein jähes Ende finden. Deswegen beraten wir viele Mandanten über die rechtlichen Aspekte einer Ehe. Wie sieht es mit dem Ehevermögen aus? Welche Regelung findet man für den Pflegefall?

Es ist sinnvoll, solche Regelungen bereits im Vorhinein zu besprechen und gegebenenfalls in einem Ehevertrag festzulegen. Denn die traurige Wahrheit ist, dass mittlerweile jede dritte Ehe in Deutschland geschieden wird. Laut Statistischem Bundesamt geschieht das nach durchschnittlich 14,7 Ehe-Jahren. Wer für diesen Fall nicht vorgesorgt hat, steht zunächst vor vielen Fragen: Wer zahlt Unterhalt – und wie viel? Was passiert mit der gemeinsamen Wohnung? Wie regelt man das Sorgerecht?

Mit einem Ehevertrag erspart man sich viel Zeit, Ärger und Geld. Wenn der Vertrag noch vor oder während der Ehe geschlossen wird, sind beide Partner zudem meist kompromissbereiter. Durch eine kompetente Beratung durch einen Fachanwalt für Familienrecht kann man viel Geld sparen, denn die Kosten eines Ehevertrages sind wesentlich geringer als die eines streitigen Unterhalts- und Scheidungsverfahrens.

2. Trennung und Scheidung

Wenn es aber doch zur streitigen Scheidung kommt, müssen einige Aspekte beachtet werden: Zunächst setzt eine Scheidung – ebenso wie die Auflösung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft – das Abwarten eines Trennungsjahres voraus. Der Gesetzgeber möchte die Eheleute damit vor überstürzten Handlungen bewahren und genügend Zeit zum Überdenken und Versöhnen geben. Nach Ablauf des Trennungsjahres, in dem einer der Partner unter Umständen Anspruch auf Trennungsunterhalt hat, kann die Scheidung durchgeführt werden. Den Scheidungsantrag stellen wir für Sie gern auch vorher, sodass nach Ablauf des Trennungsjahres der nächste freie Termin für Sie reserviert wird.

Von Gerichts wegen wird im Scheidungsverfahren über Sorgerecht und Umgangsrecht etwaiger Kinder, Unterhaltsverpflichtungen und den Versorgungsausgleich – also den Ausgleich der während der Ehe erworbenen Rentenansprüche – entschieden. Auf Antrag einer Partei befasst sich der Richter zudem mit dem Ehevermögen und finanziellen Ausgleichsansprüchen.

Nach sechs Wochen – dem Verstreichen der Rechtsmittelfristen – wird die Scheidung rechtskräftig. Wir sind über die gesamte Zeit für Sie tätig und halten die Kosten der Scheidung so gering wie möglich.
Übrigens: Mit unserem kostenlosen Scheidungskostenrechner können Sie die Gebühren auch online berechnen.

Ihr Fachanwalt für Familienrecht in Frankfurt – Kanzlei Franziska Hasselbach
Fachanwalt Familienrecht FrankfurtUnsere Kanzlei befindet sich im Frankfurter Westend, unweit der Messe in der Nähe des Senckenbergmuseums. Sie erreichen uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die U4 (Haltestelle: Festhalle/Messe) oder mit dem Auto. Parkplätze sind in ausreichender Zahl im nahen Parkhaus der Frankfurter Messe vorhanden.

3. Güterrecht

Wer eine Ehe eingeht, der verändert sein gesamtes Leben. Man trägt nicht nur plötzlich einen Ring am Finger, man wird auch in eine andere Steuerklasse eingeteilt, hat Einstands- und Beistandspflichten oder kann sich anderweitig sozialversichern. Darüber hinaus fängt man an, sein Vermögen zu teilen. Denn der Gesetzgeber geht davon aus, dass das ab der Heirat erwirtschaftete Vermögen den Ehepartnern gemeinsam zustehen soll (sogenannte „Zugewinngemeinschaft“). Das muss allerdings nicht sein. Wer nicht pauschal alles teilen möchte, kann mit seinem Partner auch die sogenannte „Gütertrennung“ oder – im Gegensatz dazu – die vollständige „Gütergemeinschaft“ vereinbaren.

Dazu braucht man einen Ehevertrag. Die Zugewinngemeinschaft entsteht hingegen automatisch bei Eheschließung (sofern eben kein anderslautender Ehevertrag vorliegt). Wer in Zugewinngemeinschaft lebt, verpflichtet sich bei Scheidung (beziehungsweise Aufhebung der eingetragenen Lebenspartnerschaft) zur Teilung des ehelichen Zugewinns. Der berechnet sich aus den Anfangsvermögen (bei Eheschließung) und dem Endvermögen (bei Scheidung). Sondervermögen (beispielsweise aus Erbschaften oder Schenkungen) wird nicht berücksichtigt.
Die genaue Berechnung des Zugewinns und die Voraussetzungen eines Zugewinnausgleichs sind kompliziert. Auch hier raten wir Ihnen die Beratung durch einen Fachanwalt für Familienrecht an.

Franziska Hasselbach – Fachanwältin für Familienrecht in Frankfurt am Main
Rechtsanwältin Franziska HasselbachSeit ihrer Gründung im Jahr 2006 ist die Kanzlei Hasselbach auf Sachverhalte aus dem Rechtsgebiet Familienrecht spezialisiert. Neben der Durchführung von Scheidungsverfahren gehört dazu in erster Linie die Beratung bei Fragestellungen zum Sorge- oder Unterhaltsrecht sowie die Erstellung und Prüfung von Eheverträgen.
Rechtsanwältin Franziska Hasselbach ist Fachanwältin für Familienrecht. Die Berechtigung zur Führung der Fachanwaltsbezeichnung wurde von der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main nach Nachweis der erforderlich theoretischen und praktischen Kenntnisse verliehen.

4. Sorge- und Umgangsrecht

Das Sorgerecht (auch elterliche Sorge) regelt das Fürsorgeverhältnis zwischen Eltern und ihren Kindern. Es erstreckt sich auf alle Lebensbereiche und bildet oftmals einen großen Streitpunkt zwischen getrennten Paaren. Klassischerweise teilt es sich in die Vermögens- und die Personensorge. Erstere bezieht sich auf alle finanziellen Angelegenheiten des Kindes sowie auf die Gültigkeit der von ihm abgeschlossenen Verträge. Die Personensorge betrifft das körperliche und seelische Wohl des Kindes, es umfasst beispielsweise das Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Erziehungsrecht.

Sieht ein Gericht das Kindeswohl gefährdet, kann das Sorgerecht auf richterliche Anordnung auch entzogen werden. Das betraf im Jahr 2011 laut Statistischem Bundesamt rund 12.700 Fälle. Wer sein Sorgerecht gröblich zum Nachteil des Kindes verletzt, macht sich darüber hinaus sogar strafbar.

Das Umgangsrecht regelt hingegen die sozialen Kontakte des Kindes. Einmal hat das Kind selbst ein Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen, andererseits haben beide Elternteile das Recht auf Umgang mit dem Kind. Auch andere Personen, etwa die Großeltern oder Geschwister können in Einzelfällen ein solches Umgangsrecht haben.

Wir beraten Sie gern, wie vorzugehen ist, wenn Sie das Sorge- oder Umgangsrecht erstreiten wollen und prüfen für Sie Sorgerechtserklärungen. Als Fachanwälte für Familienrecht in Frankfurt besitzen wir Erfahrung auf diesem Gebiet – sprechen Sie uns einfach an!

5. Unterhaltsrecht

Das Unterhaltsrecht spielt in fast allen familienrechtlichen Auseinandersetzungen eine besondere Rolle. Man unterscheidet dabei zwischen dem Unterhalt von Ehegatten füreinander, dem Kindesunterhalt und dem Elternunterhalt.

Zwischen Ehegatten besteht beispielsweise eine generelle Fürsorgepflicht, die sich nicht nur auf den Zeitraum der Ehe, sondern auch auf die Zeit danach bezieht. Während der Ehe ist vorgeschrieben, dass beide proportional zu ihrem Verdienst und Vermögen den anderen Partner und gegebenenfalls gemeinsame Kinder unterhalten. Dazu gehört Geld für den täglichen Bedarf, für den Haushalt und in Grenzen auch für Hobbies und Freizeit der Familienmitglieder. Das gilt grundsätzlich auch weiter, wenn die Ehegatten getrennt voneinander leben (etwa im Trennungsjahr).

Nach der Ehe ändert sich der Umfang des Unterhaltsanspruchs. Ab der Scheidung gilt der Grundsatz der Eigenverantwortlichkeit beider Gatten. Hat aber einer von beiden auf Grund der Ehe finanzielle Nachteile, weil er beispielsweise zwecks Kindesbetreuung auf die Karriere verzichtet hat, gleicht das Unterhaltsrecht diese Nachteile aus. Die Höhe der Zahlungen hängt dabei vor allem von Leistungsfähigkeit und Bedürftigkeit der Parteien ab. Intensive Ausführungen zum nachehelichen Unterhalt finden Sie in unserem Magazin-Artikel.

Beim Thema Kindesunterhalt geht es um die Unterstützung des Nachwuchses durch die Eltern. Dabei wird zwischen minder- und volljährigen Kindern unterschieden. Minderjährige erhalten grundsätzlich Unterhalt in Form des Naturalunterhalts. Das bedeutet beispielsweise, dass sie einen Anspruch auf Essen, Kleidung und Unterkunft gegen ihre Eltern haben. Lebt das Kind nur bei einem Elternteil, besteht der Anspruch nur gegen dieses. Gegen das andere Elternteil hat es einen Anspruch auf Barunterhalt, also Geldzahlungen.
Den haben grundsätzlich auch volljährige Kinder, etwa wenn sie selbst bedürftig sind und sich in Ausbildung und Studium befinden. Der Unterhalt hängt von den Einkommensverhältnissen der Eltern ab. Die Rechtsprechung hat mehrere Richtlinien entwickelt, in denen die Höhe festgelegt ist.

Anders verhält es sich beim Elternunterhalt. Dazu sind widerrum die Kinder verpflichtet, wenn die Eltern beispielsweise pflegebedürftig werden. Sie sind dann dem Sozialträger des Landes zur Beteiligung an den Pflegekosten verpflichtet. Allerdings hängen auch hier das „ob“ und „wieviel“ des Unterhalts von der Leistungsfähigkeit, also dem Einkommen und Vermögen, der Kinder ab.

Ihre Vorteile

  • Fachanwalt für Familienrecht
  • Spezialist für Scheidung, Unterhalt, Ehevertrag und Sorgerecht
  • 2 x in Rhein/Main: Büros in Frankfurt (Westend) und Groß-Gerau
  • Schnelle Terminvergabe - auch samstags

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