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Nachehelicher Unterhalt


Nachehelicher Unterhalt

Unter dem nachehelichen Unterhalt versteht man einen Unterhaltsanspruch, der auch nach der Scheidung weiterbestehen kann. Grds. ist nach der Scheidung jeder Ehepartner verpflichtet, selbst für seinen Lebensunterhalt zu sorgen (Erwerbsobliegenheit gem. § 1569 BGB). Sofern sich einer der Ex-Eheleute aber z.B. um die Erziehung der Kinder kümmert, krank oder arbeitslos ist, kann er gegenüber seinem ehemaligen Ehepartner einen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt haben. Weiterführende Informationen – zum Beispiel zur Berechnung der Höhe des nachehelichen Unterhalts oder dessen Dauer – können Sie den nachstehenden Beiträgen entnehmen.

Alle Artikel zum Thema "Nachehelicher Unterhalt"

Höhe, Dauer und Selbstbehalt beim Altersunterhalt

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Ehegatten teilen oftmals nicht nur Heim und Herd, sondern auch ihre Einkünfte. Eine Scheidung kann den weniger finanzkräftigen Ehegatten daher besonders hart treffen, wenn er aufgrund seines Alters nicht mehr selbst arbeiten kann. In diesem Beitrag informieren wir Sie daher, wann und in welcher Höhe nachehelicher Unterhalt wegen Alters („Altersunterhalt“) gefordert werden kann.

So fordern Sie rückwirkend Unterhalt ein

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Wir erläutern, wie Sie als getrennt lebender oder geschiedener Ehepartner rückwirkend Trennungs- und nachehelichen Unterhalt sowie Kindesunterhalt verlangen können.

Arten und Voraussetzungen des Ehegattenunterhalts

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Der Ehegattenunterhalt ist eine der komplexesten Materien des Familienrechts. Dabei ist zwischen Trennungsunterhalt und nachehelichem Unterhalt zu differenzieren. Beide sind an unterschiedliche Voraussetzungen geknüpft.