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Gehalt


Gehalt

Die Gehaltszahlungen sind ein essentieller Bestandteil des Arbeitsverhältnisses. Geregelt sind sie in § 611 Abs. 1 BGB. Sie sind die Kompensation für den Zeitaufwand des Arbeitnehmers und das Bereitstellen seiner Arbeitskraft. Deswegen sind ist die Höhe des Lohns meistens im Arbeitsvertrag vorgeschrieben. Sie richtet sich meist nach den Qualifikationen und Leistungen des Arbeitnehmers. Normalerweise bestreitet der Arbeitnehmer aus den Gehaltszahlungen seinen Lebensunterhalt. Für den Arbeitgeber sind die Gehälter oftmals ein bedeutender Posten in der Jahresbilanz. Deshalb besteht beiderseitig ein erhebliches Interesse an Höhe und termingerechter Zahlung des Arbeitsentgelts. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber eine Reihe von Vorschriften zur Konkretisierung des Lohnanspruchs erlassen. Dazu gehört beispielsweise die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, der Mindestlohn und die Möglichkeit zu tariflichen Sondervereinbarung, beispielsweise durch Gewerkschaften. Arbeit, für die trotz Pflicht keine Steuern oder Sozialabgaben gezahlt werden, bezeichnet man gemeinhin als „Schwarzarbeit“.

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Das gilt zu Auszahlung oder Abfeiern von Überstunden

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Wie funktioniert der Ausgleich geleisteter Überstunden, zum Beispiel beim Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis? Wir erklären, wann ein Anspruch auf Vergütung besteht und ob Überstunden auch abgefeiert werden können.

Wann sind unbezahlte Überstunden zulässig?

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Erfahren Sie, wann unbezahlte Überstunden zu leisten sind, welche vertraglichen Abgeltungsklauseln zulässig sind und in welchen Fällen ein Anspruch auf Vergütung besteht.